Attest für die Befreiung von der Maskenpflicht

 Wie komme ich an ein Attest


Es kommt auf die Formulierung an. Wenn du sagst, ich möchte eine Befreiung  von der Maskenpflicht, werden dir die meisten Ärzte sagen, dass sie das nicht tun werden. Ein Arzt ist dazu rein rechtlich* nämlich gar nicht befugt, weshalb es ihm leicht fällt, das abzulehnen.


Du musst das so formulieren: 


„Ich möchte, dass sie attestieren, dass für mich/ mein Kind/ etc. aus medizinischen Gründen, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht ratsam ist. Eine medizinische Indikation muss auf dem Attest nicht abgegeben werden.


Das MUSS er bestätigen. Wenn er das auch ablehnt, dann verlangst du, dass er dir bestätigt, dass das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gesundheitlich unbedenklich ist; das wird dir nämlich auch kein Arzt bestätigen, weil er dann bei eventuellen Schäden regresspflichtig wäre.


Du kannst ein Attest notfalls auch einklagen. Wie erwähnt, es kommt auf die Formulierung an!


Faktisch benötigt ihr in den meisten Bundesländern nichtmal ein Attest, aber ihr erspart euch manch leidige Diskussionen, wenn ihr eines habt.


*Eine „Befreiung“ von der Maskenpflicht, können rechtlich betrachte nur die Ordnungsbehörden ausstellen.



Die Endlösung

Endlösung - The Final Solution

Bill Gates in einem Interview: „The final solution, which is a year or two years off, is the vaccine.“

Die Impfung ist die Endlösung!


Auszug aus der englischen Wikipedia: The Final Solution (German: Endlösung, pronounced [ˈɛntˌløːzʊŋ]) or the Final Solution to the Jewish Question (German: Endlösung der Judenfrage, pronounced [ˈɛntˌløːzʊŋ deːɐ̯ ˈjuːdn̩ˌfʁaːɡə])

Testauszug aus einem Song von „Sabaton“:

The Fuhrer’s orders were precise
[...]
When freedom burns
The final solution
Dreams fade away and all hope turns to dust




News fake

Dieses Foto von 2018:



...wird zum Zwecke des Aufrechthaltens der Corona-Hysterie 2020 missbraucht! - in der „WELT“ ist es zwar mittlerweile verschwunden (wer hätte das gedacht?), aber in der Vorschau bei Google ist es noch zu sehen. Dumm gelaufen!





Das Originalfoto ist aus August 2018:




Befreiung von der Maskenpflicht ohne Attest


Attest für Befreiung der Mund-Nasen-Schutzpflicht ist nicht mehr grundsätzlich vorgeschrieben!


Aus juristischer Sicht ist nach deutscher Gesetzgebung alles erlaubt, was nicht ausdrücklich verboten ist und alles was nicht zwingend geboten ist, muss auch nicht befolgt werden. Deshalb ist insbesondere auch auf das zu achten, was nicht im Gesetzestext steht. 

Im Folgenden der maßgebliche Passus aus der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) in der aktuellen Fassung vom 23. Juni 2020:

§ 3 Nr. 2. Absatz 2.

„Eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht nicht für Personen, denen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen oder sonstigen Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist.“

Wichtig hierbei ist: „[...] aus sonstigen Gründen“, was alles bedeuten kann und auch alles bedeutet. Ihnen wird bspw.  schwindelig, haben Atemnot oder Beklemmungen.

Was nicht in der Corona-Verordnung – CoronaVO steht ist, dass sie ein Attest benötigen!

Nochmals zur Erinnerung: nach deutschem Recht ist nicht zwingend zu befolgen, was nicht ausdrücklich geboten ist.

Sie müssen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn sie das nicht möchten. Es reicht, wenn sie als Begründung angeben, dass sie eine Mund-Nasen-Bedeckung nicht tragen können. Belegen müssen sie das nicht.

Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg:


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Druckversion dieses Beitrages:

https://www.dropbox.com/s/jf61i37b8hbxvx5/Attest%20f%C3%BCr%20Befreiung%20der%20Mund-Nasen-Schutzpflicht%20ist%20nicht%20%20mehr%20grunds%C3%A4tzlich%20vorgeschrieben.docx?dl=0

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Zur Absicherung: dies ist keine juristische Fachberatung.

Maulkorbpflicht existiert gar nicht

Folgendes bezieht sich auf die „Corona“-Verordnung des Landes Baden-Württemberg

In der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 23. Juni 2020 steht unter §3 Absatz 2 Punkt 2: „Eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht nicht für Personen, denen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen oder sonstigen Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist“. 

Wichtig hierbei ist, was da NICHT steht; nämlich dass die gesundheitlichen oder sonstigen Gründe durch ein Attest belegt werden müssen. Wichtig hierbei wiederum ist zu wissen, dass im deutschen Recht alles erlaubt ist, was nicht ganz klar durch Gesetze verboten, resp. nichts zwingend vorgeschrieben ist, was nicht ausdrücklich geboten ist. Das bedeutet, dass niemand mehr eine Maske tragen muss, wenn ihm das aus gesundheitlichen oder sonstigen Gründen nicht zumutbar ist, das jedoch NICHT belegen.

https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/200623_Corona-Verordnung.pdf

Das könnte ihr euch ausdrucken und vorzeigen, falls man euch den Zutritt zu einem Supermarkt verwehren will. 

Wer möchte, kann sich gerne auch die Antwort auf meine Frage an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ausdrucken und denen das direkt mit dem Hinweis Anzeige wegen Diskriminierung unter die Nase halten:


http://g0tt-0-g0tt.blogspot.com/2020/07/info-der-antidiskriminierungsstelle-des.html

Info der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Sehr geehrter Herr Sonnabend,


vielen Dank für Ihre Anfrage vom 21. Juni 2020.

Sie wenden sich an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, weil Sie erfahren haben, dass Ihnen bei fehlendem Mundschutz der Zutritt zu  Geschäften oder die Nutzung von Busen untersagt werden kann, obwohl Sie ein ärztliches Attest haben, wonach Sie aus gesundheitlichen Gründen vom Tragen der Schutzmaske befreit sind. Sie fragen sich nun, was Sie tun können, wenn Sie trotz Attest nicht in einem Laden reingelassen werden.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes unterstützt Menschen, die sich wegen ihrer ethnischen Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität benachteiligt sehen. Wir informieren über Ansprüche und wie Betroffene gegen solche Benachteiligungen vorgehen können. Unsere Beratung kann eine ausführliche und persönliche Rechtsberatung nicht ersetzen, sondern ist vor allem dafür gedacht, Ihnen eine erste rechtliche Einschätzung zu ermöglichen.

Grundsätzlich sind Betreiber im Groß- und Einzelhandel aufgrund des Hausrechtes, unabhängig davon, ob die Entscheidung im Bereich privater Dienstgestaltung, oder im Bereich einer unternehmerischen Entscheidung trifft, grundsätzlich frei in der Entscheidung, ob und in welchem Umfang Dritten Zugang zu den Räumen gestattet wird. Eine solche generelle Zutrittsbeschränkung muss in der Regel nicht durch sachliche Gründe gerechtfertigt sein (LG Hannover, Urteil vom 23. Januar 2013 – 6 O 115/12, Rn. 25). Die Ausübung des Hausrechts ist allerdings nur innerhalb der vom AGG gesetzten Grenzen zulässig.

Das AGG verbietet behinderungsbezogene Benachteiligungen beim Zugang zu Geschäften des Einzelhandels. Voraussetzung ist allerdings, dass eine Benachteiligung auf Grund einer Behinderung vorliegt.

Ein Diskriminierungsschutz auf Grund von Krankheiten besteht nach dem AGG hingegen nicht . Allerdings können bestimmte Krankheiten eine Behinderung im Sinne des AGG sein. Maßgeblich ist der Behinderungsbegriff der UN Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Dieser setzt gemäß Art. 1 Absatz 2 voraus, dass es sich um langfristige körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen handelt, welche in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern können. Beispielsweise kann eine chronische Erkrankung nach der genannten Definition als Behinderung anzusehen sein, insbesondere dann, wenn die Erkrankung seit mindestens 6 Monaten andauert und zu konkreten Beeinträchtigungen im alltäglichen Leben führt.

Im Zusammenhang mit dem Mund-Nasen-Schutz können Sie sich auf das AGG berufen, wenn Ihre Erkrankung unter den erläuterten Behinderungsbegriff fällt.

Das AGG verbietet unmittelbare sowie mittelbare Benachteiligungen. Eine mittelbare Benachteiligung liegt vor, wenn eine scheinbar neutrale Vorschrift Personen wegen eines verbotenem Diskriminierungsgrundes in besonderer Weise benachteiligt, ohne dass sich dies durch ein rechtmäßiges Ziel rechtfertigen lässt.  Verlangt ein Geschäft von allen Kunden/Kundinnen einen Mundschutz zu tragen, wirkt sich diese Vorgabe nachteilig auf Kunden/Kundinnen mit einer Behinderung aus, da insbesondere Menschen mit einer Behinderung daran gehindert sein können einen Mundschutz zu tragen. Vorliegend kommt daher grundsätzlich eine mittelbare Benachteiligung auf Grund einer Behinderung in Betracht. Eine solche Benachteiligung  ist nur dann zulässig, wenn sie durch ein rechtmäßiges Ziel sachlich gerechtfertigt  ist und die Mittel zur Erreichung dieses Ziels angemessen und erforderlich sind.

Unzweifelhaft dürfte die Maskenpflicht mit dem heutigen Kenntnisstand ein sachliches Ziel verfolgen. Die Maskenpflicht dient dem Schutz vor Neuinfektionen der Kunden/Kundinnen, des Betreibers und der Beschäftigten, sowie der Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus. Die Maskenpflicht stellt zwar keine nachgewiesene Schutzfunktion für die Trägerin oder den Träger selbst dar, kann bei einer Infektion aber dazu beitragen, das Virus nicht an andere Menschen weiterzugeben (Merkblatt der BZgA vom 4.5.2020 zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen). Die Maskenpflicht ist auch erforderlich zur Erreichung des Ziels, da diese die Abstandsregelung beim Einkaufen ergänzt. Zusätzlich ist das Infektionsrisiko nach dem heutigen Stand in geschlossenen Räumen größer, als im Freien.

Das Verhältnis zwischen dem verfolgten Ziel und den eingesetzten Mitteln muss allerdings angemessen sein. Bei der Prüfung der Angemessenheit der generellen Maskenpflicht sind die auf der Seite des Betreibers  betroffenen Interessen, die allgemeine Handlungsfreiheit in Form der Privatautonomie, das Schutzinteresse der Beschäftigten und der anderen Kunden/Kundinnen gegen das in Art. 3 Absatz 3 Satz 2 GG geschützte Recht , nicht wegen einer Behinderung benachteiligt zu werden, gegeneinander abzuwägen (vgl. BVerfG, Stattgebender Kammerbeschluss vom 30. Januar 2020 – 2 BvR 1005/18, Rn. 43). Diese Abwägung ist im Einzelfall zu treffen. Hier wird man je nach Situation zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Wenn es sich um ein kleines Geschäft handelt und das Verkaufspersonal zur Risikogruppe gehört, erscheint es eher angemessen, keine Ausnahme von der Pflicht zum Mund-Nasen-Bedeckung zuzulassen. Der Umstand, dass eine Landesverordnung Einzelne von der Maskenpflicht befreit, um Menschen mit Behinderungen nicht von der Teilhabe im öffentlichen Leben auszuschließen, spricht allerdings in der Tendenz gegen die Angemessenheit einer ausnahmslosen Durchsetzung der Maskenpflicht in jedenfalls großen Ladengeschäften.

Ist die uneingeschränkte Pflicht eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ohne Berücksichtigung von Ausnahmen für Menschen, die behinderungsbeding keinen Mundschutz tragen können, im konkreten Fall sachlich nicht gerechtfertigt, können die betroffenen Personen wegen eines Verstoßes gegen das AGG verschiedene Ansprüche geltend machen. Gemäß § 21 Absatz 1 AGG besteht ein Anspruch, dass künftige Benachteiligungen unterlassen werden. Gemäß § 21 Absatz 2 AGG können darüber hinaus Ansprüche auf Schadensersatz- und /oder Entschädigung geltend gemacht werden. Ansprüche auf Schadensersatzes erfassen insbesondere finanzielle Einbußen, die durch die Diskriminierung verursacht wurden. Eine Entschädigung ist demgegenüber eine Art Schmerzensgeld für die mit der Diskriminierung verbundene Persönlichkeitsrechtsverletzung. Die genannten Ansprüche müssten innerhalb einer Frist von zwei Monaten schriftlich gegenüber dem Geschäft geltend gemacht werden. Die Frist beginnt mit Kenntnis von der Benachteiligung zu laufen. Nach Fristablauf erlöschen die Ansprüche.

Um jenseits des Rechtswegs eine Verbesserung für die Betroffenen zu erreichen, hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes bereits Kontakt zu verschiedenen Unternehmen aufgenommen. Wir arbeiten darauf hin, dass der Einzelhandel stärker für die Problematik sensibilisiert ist und differenzierte Regelungen bezüglich des Mundes-Nasen-Schutzes trifft.

Wir hoffen, Ihnen helfen die Hinweise weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Isabella Kluge

Referentin

Referat ADS-3 Beratung


The F word


In dieser Gesellschaft muss jeder nach Schema f funktionieren; in meiner Lesart steht das "f" für "fuck (you)"!

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© Thomas Sonnabend, Hirnhandwerker

Mistake

Was sind denn "Fehler"? Wer definiert diese?

Dem Setzen eines "Fehlers" geht Normierung voran, der mit einem "Makel" behaftete Mensch befindet sich außerhalb der Normtoleranz - also handelt es sich bei Norm um das Konsensuelle. Ein Dissens wird nirgends geduldet, also wird der Mensch normiert.

Der Terminus Perfekt findet unter einer völlig falschen Prämisse Verwendung - Perfektion setzt immer eine Grenze voraus, die Grenze deines persönlichen Denkens gegenüber anderer Menschen und gegenüber dir selbst; das ist ethisch nicht korrekt. Es sind die menschlichen Denkmuster die imperfekt sind; die eigentliche Perfektion ist das, was übrig bleibt, wenn du keine Vorstellungen mehr auf einen Menschen überträgst; dann nimmst du den Menschen nackt an, vollumfänglich, ganzheitlich; als Mensch - den Fehler den du in ihm zu erkennen glaubt, ist dein eigener Fehler.

Vollkommenheit ist der Zustand des unverbesserlichen im Sinne von „zum Vollen“ kommen, also als finales Ergebnis – der jeweils vollkommene Zustand ist ein Maximum des jeweils Erreichbaren.

Der Mensch beinhaltet seiner Form und seinem Wesen nach die Eigenschaft von etwas, sein Ziel in sich selbst zu haben.

Du als Mensch bist eine Entität, etwas das existiert, ein Seiendes - das ist bereits vollumfänglich ausreichend um Dich zu definieren!

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© Thomas Sonnabend, Hirnhandwerker

Be|geist|er|ung


Der Geist der Begeisterung

Unsere Begeisterungsfähigkeit zeigt uns auf, wie hell die Flamme der Leidenschaft in uns brennt.
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© Thomas Sonnabend, Hirnhandwerker

Leben - Tot


Die verbieten den Menschen zu leben, damit sie nicht sterben. Das ist Bullshit!

Leben heißt Liebe, Lust, Freiheit; wenn das verboten ist, sind sie bereits tot. Leben heißt das Leben spüren.

Wahrlich


Erst durch das Wahrgenommenwerden sind wir ein Seiendes.

Verlustiert gegangen


So mancher der seinen Verstand verloren hat, hat im eigentlichen Sinne Wesentliches hinzugewonnen.

Linkt! Zwo! Drei...

Wenn deine Gedanken im Stechschritt marschieren, heißt das noch lange nicht dass die Richtung stimmt!

Kein Äon




Liebe überdauert keine Sekunde, keine Stunde, kein Äon. Liebe überdauert die Ewigkeit - Liebe ist Ewigkeit.

Ent|mensch|lich|ung

Die Entmenschlichung beginnt mit dem Gegeneinander aus der Distanz.

PERSPEKTIVWECHSEL



Viele von den vielen Menschen, die so „Machertypen“ sind und dieses „Leistungsding“ im Kopf haben, denen vollkommen der Blick dafür fehlt, dass es unheimlich schnell passieren kann, dass ein Mensch ins Nichts abrutscht, an seine Grenzen stößt, wie schnell ein Mensch die eigene (materielle) Existenz bedroht sieht und die diese Denke haben, dass Menschen die arm, arbeitslos und depressiv sind „selber schuld“ an ihrer Situation seien.
Und das sind dann wohlmöglich diejenigen, die sich „unverstanden“ fühlen von Menschen, die so „Machertypen“ sind und dieses Leistungsding im Kopf haben, denen vollkommen der Blick dafür fehlt, dass es unheimlich schnell passieren kann, dass ein Mensch ins Nichts abrutscht, an seine Grenzen stößt, wie schnell ein Mensch die eigene (materielle) Existenz bedroht sieht und die diese Denke haben, dass Menschen die arm, arbeitslos, depressiv sind, „selber schuld“ an ihrer Situation seien. Und genau das passiert jetzt millionenfach... nur sind eben die jetzt auf der anderen Seite.

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© Thomas Sonnabend, Hirnhandwerker

Ihr Untergeher

Die Menschen sind so sehr damit beschäftigt sich zu verausgaben, dass sie selbst zu einer Ausgabe werden - dass ihr ganzes Leben zu einer Ausgabe wird; zur Lebensausgabe. Und darüber vergessen sie, das Eingeben - sich selbst in ihr Sein einzugeben. Es ist nicht nur so, dass die Menschen einen anderen Menschen als Objekt betrachten; sie betrachten sich selbst als Objekt, als Einheit eines Systems, eines Systems das sie selbst als reine Funktion betrachtet. Die Menschen haben vergessen sich selbst und anderen zu geben, haben vergessen wie Liebe geht. Sie haben es verlernt, es wurde Ihnen abgelernt und das hat sie entleert, hat sie leer gemacht, die Menschen wurden entleert.

Sie sind nichts mehr. Nichts, außer eine Kälte, an der sie selbst zu erfrieren drohen. Oh Mensch, der du verlernt hast zu lieben, du bist dem Untergang geweiht!

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© Thomas Sonnabend, Hirnhandwerker

Wofür?


Frage dich nicht, wovon du lebst; frage dich, wofür du lebst - und dann nimm dieses Für und liebe es!

Und wenn es ein Für für die Liebe ist, dann hast du das eindringlichste Für, das es überhaupt gibt.

Nur das Für ist wert, gelebt zu werden. Sonst bist du schon tot!
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© Thomas Sonnabend, Hirnhandwerker

Im Krebsgang

Wenn die Zeit im Krebsgang ginge, dann sähen wir die Liebe und das Elend läge hinter uns. Dann träumten wir in taubefrischtem Gras, im Abendgrauen dem Gewesenen entgegen.

Wenn die Zeit im Krebsgang ginge, dann wohnte dem Zauber ein Anfang inne. Wir kämen vom Dunkel ins Licht, vom Tod ins Erwachen, wenn die Zeit im Krebsgang ginge - die Sonne blendete unsren müden Verstand noch - wäre Wahrheit absolut und Lüge obsolet. Keine Fallstricke.

Vielleicht wäre das Leben ein Irrtum, wenn die Zeit im Krebsgang ginge?

 - ein schöner Irrtum.

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© Thomas Sonnabend, Hirnhandwerker

M – EINE WELT SUCHT EINEN MÖRDER




Oder: die menschenverachtende Rhetorik der Medien

In einem Artikel vom 2. Mai 2020 bezeichnet die F.A.Z. in menschenverachtender Rhetorik „Kinder als kleine Virenschleudern“ und in den Medien fallen Begriffe wie „Menschen als Superspreader“. Das Individuum wird zur „Infektionsquelle“, die vorgebliche „Verantwortungslosigkeit“ des Individuums zur Gefahr für alle anderen Menschen.

Der Mensch ist dem Menschen ein Hochrisikogebiet, ein Super-GAU, ein wandelndes Fukushima; der Mensch ist die Zombie-Apokalypse, vor dessen infektiösem Atem alle Menschen „geschützt werden müssen“. Das ist die Kernbotschaft! Und alle, egal ob rechts, links, oben, unten, hinten, vorne, rufen nach einem „starken Staat“.

Dabei wird wie folgt argumentiert: „Du gefährdest meine Gesundheit, wenn du nicht zuhause bleibst!“ oder: „Weil du nicht zuhause bleibst, muss ich zuhause bleiben, weil meine Oma -[Anm.] vor kurzem noch eine 'Umweltsau' - zur 'Risikogruppe' gehört, wie   Opa auch, der 'alte weiße CIS-Mann'!“ etc.

Wenn ich mich nicht an die Regeln halte, bin ich schuld wenn Menschen sterben.

Wir müssen alle wegsperren um alle zu beschützen? Ja, genau!

Es steht außer Frage, dass die realistische Gefahr besteht, dass ein Mensch als Träger des SARS-CoV2  einen gesunden Menschen infiziert, ebenso besteht die realistische Gefahr - und die bestand allerdings immer schon - dass ein Mensch als Träger eines beliebig anderen Virus' oder Erregers einen anderen gesunden Menschen infiziert. Es passiert seit Anbeginn der Evolution organischen Lebens, dass ein Organismus einen Erreger auf einen anderen Organismus überträgt; es besteht allerdings auch für jeden Menschen die realistische Gefahr, totgefahren zu werden, wenn der Fahrer die Kontrolle über sein Auto verliert und i.d.T. könnte auch ich wie jeder andere Autofahrer die Kontrolle über mein Fahrzeug verlieren.

Es darf also niemand mehr Auto fahren, damit alle anderen Menschen geschützt werden? Ja, genau!

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© Thomas Sonnabend, Hirnhandwerker
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Wenn du einen besten Freund hast

Wenn du einen besten Freund hast, sei verdammt froh, denn so einen findest du, wenn überhaupt, nur einmal im Leben; die meisten Menschen kennen sowas nichtmal. Ich hab sogar einen (seit 37 Jahren), der aussieht wie 'n Sean-Connery-Lookalike und der Tweed trägt. Haha!


Woran erkennt man denn einen besten Freund?

Das ist der, an den du keine Ansprüche stellst, der zu dir sagen kann, „jetzt halt doch mal deine Fresse“, ohne dass du beleidigt bist, der keine Zeit hat, wenn du ihn mal bräuchtest und ihn trotzdem liebst, der, von dem du eineinhalb Jahre nichts hörst und wenn ihr euch seht es sich anfühlt, als hättet ihr gestern noch zusammen gesoffen. 

Freundschaft ist kein Deal, kein Tauschhandel, kein Gib-du-mir-was-dann-geb-ich-dir-was; Freundschaft ist, wenn du jemanden dafür liebst dass er existiert. Punkt!

Ich verweigere meine Zustimmung!


+++ CORONA-APP +++

Wichtige Info zur Corona-App
An alle meine Kontakte, Freunde, Verwandte und Bekannte, die irgendeine CORONA-App nutzen wollen, bitte löscht mich aus eurer Telefonkontaktliste, löscht mich in Messengerdiensten wie WhatsApp, Telegram etc. und "entfreundet" mich und beendet das Abonnement auf allen Social Media-Kanälen wie Facebook, Instagram, Twitter etc. und zwar BEVOR ihr eine CORONA-App auf eurem Smartphone installiert.

Ich verweigere hiermit AUSDRÜCKLICH meine Zustimmung, meine Kontaktdaten in Verbindung mit einer App zur eventuellen Identifizierung, Tracking oder Standortverfolgung meiner Person zu verwenden, denn wenn du diese App hast, werden voraussichtlich oder wahrscheinlich sicher, alle deine Kontakte bekannt sein. Und das möchte ich nicht und das tue ich hiermit kund.

Du hast NICHT meine Zustimmung, mich in deine persönliche Wahl einzubeziehen, eine sogenannte CORONA-App zur eventuellen Identifizierung und Ortung zu nutzen, und ich verweigere ausdrücklich jede Zustimmung, mich einbeziehen oder meine Kontaktdaten aufbewahren. Wenn du also deine Zustimmung gibst, der App, resp. dem Hersteller, resp. dem Herausgeber der App deine Kontakte zur Verfügung zu stellen, so hast du NICHT meine Zustimmung auch MEINE Kontaktdaten zur Verfügung zu stellen.

Du hast meine Zustimmung, diesen Text zu kopieren und in deine Chronik einzufügen, oder anderweitig zu verbreiten. Ihr erreicht mich so richtig old-school auf postalischem Weg.

Ich akzeptiere deine Wahl, solch eine App zur Eindämmung der Corona-Epedemie zu nutzen. Danke, dass du meine Wahl, diese nicht zu nutzen akzeptierst.


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Frei atmen


Menschen, die man jetzt daran hindert, frei zu atmen, müssen irgendwann beatmet werden.

Wie die Menschen, die man daran gehindert hat, frei zu denken, jetzt für sie denken lässt!



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© Thomas Sonnabend, Hirnhandwerker

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Außerhalb

Außerhalb der Wahrnehmung ist keine Entität; erst durch das Wahrgenommenwerden ist Existenz, ist das Sein, sind wir ein Seiendes.

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© Thomas Sonnabend, Hirnhandwerker

Störfaktor

Du wirst immer Menschen begegnen, die dich als Störfaktor wahrnehmen, weil deine weise Seele ihre inneren Dämonen irritiert!

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Social distancing

Soziale Distanz bedeutet emotionale Verarmung!

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Isolation tötet!

Nähe lässt uns uns selbst im Gegenüber spüren - erst in physischem Kontakt sind wir uns unseres Selbst gewiss. Das ist elementar!

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Systemirrelevant


Kaum je waren und sind Begriffe menschenverachtender als z.B. „Unwert“ (-es Leben), „Untermenschen“, „Entartet“ (-e Kunst), „Bildungsfern“ (-e Schicht), „Human Resources“ oder „Sozialschmarotzer“ und neuerdings auch „Systemrelevant“. Und auf den letzten Begriff möchte ich mit meinem Beitrag kurz eingehen.

Wer ist systemrelevant? 

Systemrelevant impliziert und setzt ebenso voraus, dass es Menschen gibt, die systemirrelevant sind. Also der Begriff Systemrelevanz als Positivum, aus dem sich zwangsläufig als dessen Negation, sein Negativum Systemirrelevant ergibt. Menschen die nicht sytemrelevant sind, sind systemirrelevant - zwangsläufig!

Ja, richtig erkannt; hier steht kein Fragezeichen. Da ist kein Konjunktiv, da ist ein Imperativ. Und das wird von niemandem infrage gestellt? Wundert mich das? Die klare Aussage nämlich von, es gibt „Menschen die systemrelevant“ sind ist: Es gibt Menschen, die sind systemirrelevant. In dem Kontext sind es die meisten Menschen, die nicht relevant sind.

Relevanz (lat./ital.: re-levare „[den Waagebalken, eine Sache] wieder bzw. erneut in die Höhe heben“) 

Menschen wird Bedeutsamkeit, Wichtigkeit abgesprochen. Sie sind unerheblich. Mit ihrer Systemrelevanz werden Menschen dazu noch objektiviert, sie werden verdinglicht, wohingegen systemirrelevanten Menschen gleich die Daseinsberechtigung abgesprochen wird. Das sollte zwar gleich auch die Frage aufwerfen, wie denn das System überhaupt definiert ist und wie relevant das System überhaupt ist, wenn es Menschen braucht, die für das System relevant sind. Jedoch wird diese Frage erst gar nicht gestellt.

Deswegen stelle ich jetzt die Frage: inwiefern ist dieses System relevant und für wen überhaupt? Und weiter; ist die Relevanz des Systems nicht eigentlich durch die Menschen definiert? Und wenn nicht, brauchen wir so ein System dann überhaupt?

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© Thomas Sonnabend, Hirnhandwerker

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+++ Faktencheck-Cecker-Check +++



Momentan geht ein Artikel in der Süddeutschen aus dem Jahr 2016 durch die Sozialen Medien, in dem die Rede davon ist, dass die "Leopoldina", die Akademie die der Bundesregierung in der Corona-Krise beratend zur Seite steht empfahl im 2016 noch, dass von den ca. 1600 allgemeinen Krankenhäusern in Deutschland der Großteil, nämlich 1300 weg könne! Der Titel lautet: „Wissenschaftler halten 1300 Kliniken für überflüssig".

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/medizin-wissenschaftler-halten-1300-kliniken-fuer-ueberfluessig-1.3221646

Der "Faktenfinder" der ARD Tagesschau behauptet nun, an der Meldung wäre nichts dran. Das ist falsch! Richtig ist, dass seit Jahren in der Bundesregierung grundsätzlich über Einsparungen im Gesundheitssystem nachgedacht wird. 

Das Ärzteblatt titelte am 16. 6. 2019: Debatte um Studie zu Krankenhaus­schließungen geht weiter 

Dort ist weiter zu lesen, dass die Bertelsmann-Stiftung empfiehlt, die Zahl der Kliniken in Deutschland von 1.400 auf deutlich unter 600 Häuser zu reduzieren. Das entspricht in etwa den Empfehlungen der "Leopoldina".

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) äußerte sich zwar etwas zurückhaltender, war aber für die Pläne, Krankenhäuser zu schließen grundsätzlich offen, ebenso wie SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach der in Teilen einer Verringerung der Anzahl der Krankenhäuser zustimmte. 

Quelle: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/104668/Debatte-um-Studie-zu-Krankenhausschliessungen-geht-weiter

In einer dpa-Meldung bei T-Online veröffentlicht, fordert Spahn sogar mehr Mut bei Debatte um Krankenhaus-Schließungen - das dumme daran ist nur, diese Meldung ist vom 20. Februar 2020; als also der SARS CoV-2-Erreger damit begonnen hat, eine Pandemie zu verursachen! 

Zitat T-Online: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich für die künftige Krankenhausplanung in den Regionen mehr Mut von der Kommunalpolitik gewünscht. Fehlendes Geld sei nicht das Hauptproblem bei der Krankenhausfinanzierung, sagte der Politiker am Donnerstag vor Ärzten und Pflegern der Asklepios-Klinik in Hamburg-Harburg. "Das Problem ist doch eher eine Struktur, die nicht effizient ist."

Quelle: https://www.t-online.de/region/hamburg/news/id_87376962/spahn-mehr-mut-bei-debatte-um-krankenhaus-schliessungen.html

Fakt: Seit Jahren wird von Regierungs- und Oppositionspolitikern, von diversen  Verbänden und Stiftungen wie die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina und der CDU-nahen Bertelsmann-Stiftung gefordert an der Gesundheits-Infrastruktur zu sparen! 

Fake: Bei https://www.tagesschau.de/faktenfinder/leopoldina-113.html

So, Faktenfinder, Mimikama, Correctiv et al. jetzt kommt ihr! 

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Thomas Sonnabend 

Outsch!

Das Leben ist wie eine Kiste voller Legosteine; jeder Mensch baut sich seine eigene Welt. Welten! Die eine Welt ist groß, die andere wiederrum gewaltig, andere sind klein strukturiert, manche chaotisch, manche grau, diese dort kunterbunt wie eine verwunschene Villa - und jede Welt ist individuell; gibt es nur einmal. Und bisweilen kommt es vor, da liegen die Legosteine einfach nur chaotisch auf dem Boden herumliegen und dann tritt man drauf, nachts, im Dunkeln, barfuß. Aua!