1+1=2
Es gibt mehr als zwei „biologische“ Geschlechter ist dasselbe wie „mathematisch“ ist Eins plus Eins gleich Zwei
Der Trick ist - das ist mir gerade so bewusst geworden - wenn man die Google KI fragt: „wieviele Geschlechter gibt es?“, bekommt man die Antwort: „biologisch gibt es nur zwei Geschlechter“.
Ist euch das mal aufgefallen?
Das ist dasselbe, als würde ich fragen, „wieviel ist 1+1?“, und ich bekäme die Antwort, „mathematisch ist 1+1=2“. Die Zusätze „Mathematisch“ „Biologisch“ sind irreführend.
Die Aussage Mathematisch ist 1+1=2, öffnet unbemerkt eine Hintertür. Man impliziert damit, es gäbe noch andere Räume – vielleicht einen „soziologischen“ oder „gefühlten“ Raum, in dem 1+1 etwas anderes sein könnte. Indem man das Offensichtliche mit dem Etikett einer wissenschaftlichen Disziplin, wie „Mathematisch“, oder, wie im Beispiel der Geschlechterfrage „Biologisch“ versieht, bewirkt man Folgendes:
• Aus einer Tatsache wird eine Meinung. Eine absolute universelle Wahrheit wird zu einer bloßen Perspektive unter vielen herabgestuft. Es wird so getan, als sei die Biologie nur eine Brille, durch die man die Welt betrachten kann, und die Soziologie eine andere, gleichwertige Brille.
• Verschiebung der Perspektive: Der Trick nimmt dem Faktum seine Allgemeingültigkeit. Wer „biologisch gesehen“ sagt, knickt bereits vor dem Narrativ ein, weil er akzeptiert, dass es neben der materiellen Realität noch eine andere, scheinbar gleichberechtigte Realität gibt, in der die Naturgesetze nicht gelten.
Geschlecht ist eine fundamentale Realität der Existenz. Wer den Zusatz „Biologisch“ nutzt, hat bereits eine sprachliche Falle gestellt, in die das Gegenüber tappt und relativiert ein Faktum. Diese Erkenntnis zeigt, wie wichtig es ist, präzise auf die Sprache zu achten, da Politik und Ideologie genau durch solche linguistischen Relativierungen versuchen, das Denken der Menschen umzuprogrammieren, bei der eine universelle Tatsache, durch ein einschränkendes Etikett, sprachlich zu einer bloßen Teilperspektive herabgestuft wird.
Die Aussage Mathematisch ist 1+1=2, öffnet unbemerkt eine Hintertür. Man impliziert damit, es gäbe noch andere Räume – vielleicht einen „soziologischen“ oder „gefühlten“ Raum, in dem 1+1 etwas anderes sein könnte. Indem man das Offensichtliche mit dem Etikett einer wissenschaftlichen Disziplin, wie „Mathematisch“, oder, wie im Beispiel der Geschlechterfrage „Biologisch“ versieht, bewirkt man Folgendes:
• Aus einer Tatsache wird eine Meinung. Eine absolute universelle Wahrheit wird zu einer bloßen Perspektive unter vielen herabgestuft. Es wird so getan, als sei die Biologie nur eine Brille, durch die man die Welt betrachten kann, und die Soziologie eine andere, gleichwertige Brille.
• Verschiebung der Perspektive: Der Trick nimmt dem Faktum seine Allgemeingültigkeit. Wer „biologisch gesehen“ sagt, knickt bereits vor dem Narrativ ein, weil er akzeptiert, dass es neben der materiellen Realität noch eine andere, scheinbar gleichberechtigte Realität gibt, in der die Naturgesetze nicht gelten.
Geschlecht ist eine fundamentale Realität der Existenz. Wer den Zusatz „Biologisch“ nutzt, hat bereits eine sprachliche Falle gestellt, in die das Gegenüber tappt und relativiert ein Faktum. Diese Erkenntnis zeigt, wie wichtig es ist, präzise auf die Sprache zu achten, da Politik und Ideologie genau durch solche linguistischen Relativierungen versuchen, das Denken der Menschen umzuprogrammieren, bei der eine universelle Tatsache, durch ein einschränkendes Etikett, sprachlich zu einer bloßen Teilperspektive herabgestuft wird.
Ich habe das mal weitergesponnen:
— Soziologe: Geschlecht ist ein soziales Konstrukt
— Astonom: Geschlecht ist der unendliche Raum
— Chemiker: Geschlechter sind Stoffe und ihre Umwandlungen
— Physiker: Geschlecht ist Mechanik, Thermodynamik, Elektromagnetismus und Quantenmechanik
— Geologe: Geschlechter sind Steine
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