Frühkindliche Masturbation - Altersgruppe 0-4



Es gibt einen „Leitfaden“ von der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) als WHO-Kollaborationszentrum für sexuelle und reproduktive Gesundheit mit dem Themenschwerpunkt Sexualaufklärung in Europa“ - der Titel: "Standards für die Sexualaufklärung in Europa"

Dort heißt es unter „Matrix - Altersgruppe 0-4“ unter der Überschrift Information: Auskunft geben über Sexualität:



  • Vergnügen und Lust, den eigenen Körper zu berühren, frühkindliche Masturbation
  • Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien
  • lustvolle Erfahrung körperlicher Nähe als Teil des menschlichen Lebens
  • Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung


Wie bereits erwähnt, da steht: „Altersgruppe 0-4“ (siehe Link zum PDF der BZgA, ab Seite 43!)


„Vergnügen und Lust, den eigenen Körper zu berühren“, überhaupt den „eigenen Körper und die eigenen Genitalien“ zu entdecken und die  „Masturbation“ sind persönliche Erfahrungen, die ein Mensch selbst macht und nicht etwas, das man für ihn „entdeckt“, für ihn „entdecken“ lässt, an das man ihn „heranführt“.



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Die Entdeckung der eigenen Sexualität ist ein natürlicher Prozess, der sich in einem Individuum selbst entwickelt. Diesen Prozess des Entdeckens und Entdecktwerdens des eigenen Körpers eines Menschen nicht zu behindern, ist eine Selbstverständlichkeit und sollte es auch sein. Was momentan stattfindet ist die Pervertierung dieses Prozesses.


Nicht nur Frühsexualisierung, jede Form von Sexualisierung von Außen ist übergriffig. Sexualisierung von Außen ist eine Schamverletzung, ist aktiver sexueller Missbrauch, ist ein Eingriff in die Privatsphäre eines Menschen, unabhängig seines Alters. Die persönliche Sexualität gehört dem Individuum und sonst niemandem. Wenn ein Mensch seine Sexualität entdeckt, steht es  ausschließlich diesem Menschen zu, das unentdeckte Land zu erwandern, unentdeckte Pfade zu beschreiten, die Insel zu erforschen - seine Insel. Sexualität ist eine Insel, auf der ein Mensch strandet, bis er auf einen anderen Forscher oder eine Forscherin trifft, um als Forscherpaar gemeinsam neue Pfade entstehen zu lassen.

Ich veranschauliche das an einem Beispiel, bei dem ich Ohrenzeuge gewesen bin.


Zwei Kitakinder unterhalten sich, plötzlich fällt das Wort „Ficken“.


  • „Du, was ist Ficken?“
  • „Das ist ein anderes Wort für Pimmel-in-Möse-Spiel!“
  • (Beide kichern)


Jetzt wird das Pimmel-in-Möse-Spiel in der Kita gelehrt!


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#ThomasSonnabend

Quelle: https://www.bzga-whocc.de/fileadmin/user_upload/WHO_BZgA_Standards_deutsch.pdf (Update: die Datei wurde entfernt. An dieser Stelle der aktuelle Text:  https://www.bzga-whocc.de/publikationen/standards-fuer-sexualaufklaerung/

O mein prophetisches Gemüt



In diesem Blog habe ich zur besseren Übersicht, mal alle relevanten Beiträge zum Thema „NWO“ und „Great Reset“ zusammengefügt:

https://prophetisches.blogspot.com/  

Homöopathische Inzidenzen




Mit der momentanen 7-Tage-Inzidenz sind wir, übertragen auf die angeblich unwirksame Homöopathie, bei einer Potenz von D3 und höher und „Experten“ faseln plötzlich was von Wirkung!


ἄλφα, βῆτα, γάμμα, δέλτα...



Das Coronavirus mutiert seit Jahrtausenden jedes Jahr im Schnitt 62.000 mal und Lauterbach und Konsorten fangen an die alphabetisch zu ordnen. Zuerst also Griechisch: Alpha, Beta, Gamma, Delta... wie gehts dann weiter? Latein? Arabisch?  Kisuaheli? So viele Sprachen gibts gar nicht; aber wenn doch, dann bitte „Kila mara moja baada ya nyingine“, wie der Suaheli zu sagen pflegt!


Kritische Wissenschaftler sind keine kritischen Wissenschaftler, sondern Wissenschaftler

The trial of Giordano Bruno by the
Roman Inquisition – Jastrow


Wissenschaftler die sich differenziert mit dem Corona-Thema auseinandersetzen werden gerne mit dem Attribut „Kritisch“ belegt. Das ist Framing vom Feinsten. Die sogenannten „kritischen“ Wissenschaftler sind keine kritischen Wissenschaftler sondern Wissenschaftler.


Die heilige Corona-Inquisition


Sehr leicht lässt sich im heutigen Kontext „kritische“ durch „ketzerische“ ersetzen; i.d.T. wären im Mittelalter die meisten der heutigen corona-„kritischen“ Wissenschaftler auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden, so wie man sie heute auf den medialen Scheiterhaufen verbrennt, wie man sie heute medial hinrichtet. Rufmord ist auch Mord.


Galileo Galilei (1), Johannes Kepler (2), Giordano Bruno (3), Miguel Serveto y Reves (4), nur einige wenige, nach denen heute Stiftungen, Straßen und Plätze benannt und deren Geburtshäuser mit „Hier-wurde-geboren“-Plaketten kennzeichnet werden, hatten zu Lebzeiten den selben Stand, wurden zu Lebzeiten der gleichen Verfolgung ausgesetzt, wie heute unter vielen anderen, Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi. Natürlich, sie werden nicht mehr verbrannt, oder ins Exil getrieben - obwohl Bhakdi Deutschland bereis verlassen hat - aber sie werden geächtet, zensiert, angeklagt.


Am 12. März 2000 sprach Johannes Paul II. ein „Mea culpa“ (5) für die Kirche wegen ihrer Verbrechen wie Judenverfolgung und Inquisition aus. Wer wird in ferner Zukunft das „Mea culpa“ aussprechen, angesichts der inquisitorischen Wissenschaftsverfolgung?




(1)  Galileo Galilei, Italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom: „Und sie bewegt sich doch!“ Diesen Satz hat Galilei zwar nicht ausgesprochen - zumindest ist es nicht belegt - aber mit Sicherheit gedacht.


(2) Der Kirche mißfiel der „ketzerische“ Gedanke des deutschen Naturphilosophen, Mathematikers, Astronomen, Astrologen, Optikers, und evangelischen Theologen Johannes Keplers, dessen heliozentrisches Weltbild die Sonderstellung der Erde ins Wanken brachte. Mit seiner Berechnung der Marsbahn lieferte Kepler später einen Beweis für die Richtigkeit seiner These.


(3) Giordano Bruno, Dominikanermönch, Priester, Dichter, Philosoph und Astronom, wurde am 17. Februar 1600 auf dem Campo dei Fiori in Rom öffentlich verbrannt, weil er behauptete, das Universum sei unendlich.


(4) Miguel Serveto y Reves, spanischer Arzt, Gelehrter, Humanist und Theologe, der auf Betreiben des Genfer Reformators und Gründer des Calvinismus, Johannes Calvin, am 27. Oktober 1553 in Genf als Ketzer verbrannt.


(5) Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa - meine Schuld, meine Schuld, meine übergroße Schuld - beten die Gläubigen zum Zeichen der Reue und schlagen sich drei Mal an die Brust.

Novelle des GenTechGesetzes vom letzten Jahr


Das Gesetz zur Regelung der Gentechnik (Gentechnikgesetz - GenTG) vom 20.06.1990 wurde zuletzt am 19. Juni 2020 geändert. In der ursprünglichen Fassung von 1990 heißt es unter § 3 Begriffsbestimmungen:

„Im Sinne dieses Gesetzes sind [...] gentechnisch veränderter Organismus ein Organismus, dessen genetisches Material in einer Weise verändert worden ist, wie sie unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination nicht vorkommt.“ 


Seit dem 19. Juni 2020 heißt es dort: 

„Im Sinne dieses Gesetzes sind [...] gentechnisch veränderter Organismus ein Organismus, mit Ausnahme des Menschen, dessen genetisches Material in einer Weise verändert worden ist, wie sie unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination nicht vorkommt.“ 

Als „Verfahren der Veränderung genetischen Materials in diesem Sinne“ sind u.a. „Nukleinsäure-Rekombinationstechniken“ genannt, „bei denen durch die Einbringung von Nukleinsäuremolekülen, die außerhalb eines Organismus erzeugt wurden, [...] neue Kombinationen von genetischem Material gebildet werden und diese in einen Wirtsorganismus eingebracht werden, in dem sie unter natürlichen Bedingungen nicht vorkommen“, also Vektor- und mRNA-Impfstoffe. „Mit Ausnahme des Menschen", bedeutet im Klartext, dass ein Mensch, egal wie sehr er gentechnisch verändert wurde, niemals als gentechnisch veränderter Organismus definiert ist.

Worauf das hinausläuft, muss ich nicht weiter ausführen, oder doch?

Die Urfassung des GenTG habe ich leider nicht gefunden, jedoch einige Seiten, auf denen noch der ursprüngliche Begriffsdefinition zu finden ist: Siehe Screenshots unten!


Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/gentg/BJNR110800990.html

Die ursprüngliche Fassung:




Letzte Änderung des GenTG am 19. Juni 2020:

Die aktuelle Fassung:




Für die ganz Doofen: 2 Jahre 9 Monate, jeden Tag



 Für die ganz Doofen, habe ich mal wieder was ausgerechnet


Die 7-Tage-Inzidenz in Karlsruhe beträgt 7. Das bedeutet: in sieben Tagen werden bei 100.000 Einwohner sieben Menschen positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Was jedoch keinesfalls gleichbedeutend ist, dass sie infiziert sind, geschweige denn an COVID erkranken.


Das muss man sich mal vorstellen; ein Mensch von 100.000 hat einen positiven Test - das entspricht 0,001% positive Testergebnisse pro Tag und die Idioten rennen alle mit Maske herum!


Statistisch müsste sich also JEDER Karlsruher Einwohner 2 Jahre 9 Monate - also 1000 Tage lang, JEDEN Tag testen lassen um einmal ein positives Ergebnis zu bekommen.

Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie



„Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie“, ist ein Palindrom. Ein Palindrom ist eine Zeichenkette, die von vorn und von hinten gelesen gleich bleibt und Apfelkuchen ist Apfelkuchen - nichts weiter - aber nein, Apfelkuchen ist eben nicht einfach nur Apfelkuchen, wie ein gewisser Raj Patel herausgefunden hat, Apfelkuchen ist rassistisch und wenn ein alter weißer Mann Apfelkuchen isst, dann ist er ein Rassist!


Aber was, wenn ein regeN Apfelkuchen isst? Rächt er sich dann für 500 Jahre Sklaverei, oder ordnet er sich ihr sklavisch unter?!


Dieser Bullshit ist nicht mehr zu ertragen!

In dieser Diktatur darf man das!

Wieder so ein H.O.N.K. der weniger als nichts kapiert.


In dieser Diktatur darf man eben offen rumbrüllen, dass es eine Diktatur ist. In dieser Diktatur wird man eben nicht heimlich nachts aus dem Haus entführt und muss im Gefängnis Zwangsarbeit verrichten. Das ist eben das Neue an dieser Diktatur. Die haben eben aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt!





Anleitung zum Petzen


Dr. med. Oliver Dierssen, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, fodert Kinder zur Denunziation auf. In einem nicht zu eruierenden Printmedium (siehe Foto) wird er wie folgt zitiert: „Wenn deine Mitschülerin die Maske falsch aufsetzt, gefährdet sie die Gesundheit von dir und anderen. Das ist schlimm! [...] In der Klasse muss jemand anderes aufpassen, dass wirklich alle ihre Maske tragen: die Lehrerin. [...] Hilft ihr dabei, indem du ihr von der Banknachbarin erzählst – und zwar wenn keiner zuhört. Wenn du dich nicht traust, bitte deine Eltern, das zu übernehmen.“


Das steht im krassesten Widerspruch zu seinen sonstigen Tweets bei Twitter. Zum Beispiel: „Wer straft, übt Macht aus. Wenn ich in der Erziehung strafe, lernt mein Kind: 'Wer die Macht hat, bestimmt.‘ Es lernt nicht Kooperation, sondern bestenfalls Unterordnung“ schreibt er auf Twitter am 23. Mai 2020. Aber was ist Denunziation, wenn nicht eine besonders perfide Ausübung von Macht? Perfide, weil die Macht hier durch einen Stellvertreter ausgeübt werden soll, der Denunziant jedoch innere Genugtuung erfährt, für die Ausübung selbst gar nicht als Urheber in Erscheinung tritt, somit also nicht Gefahr läuft, bloßgestellt zu werden. 


Was ist die nächste Stufe auf der Karriereleiter innerhalb des Corona Regimes? Oliver Dierssen, ein Psychiater eher in der Tradition eines Valentin Faltlhauser, eines  Theodor Steinmeyer, eines Werner Sengenhoff, als in der eines Hermann Grimme, der sich im 3. Reich als Leiter der Heil- und Pflegeanstalt Hildesheim weigerte, Listen für die T4-Aktionen zu erstellen.


*Valentin Faltlhauser, Theodor Steinmeyer und Werner Sengenhoff waren Psychiater und Euthanasietäter während des Naziregimes



Verstehe den Unterschied



Quarantäne ist, wenn die Bewegungsfreiheit kranker Menschen eingeschränkt ist.

Tyrannei ist, wenn die Bewegungfreiheit gesunder Menschen eingeschränkt ist. Propaganda ist, wenn die Medien die Öffentlichkeit absichtlich über diesen Unterschied nicht aufklären.

O meine Tat, sie stinkt zum Himmel

(Das Plakat zeigt Asta Nielsen als Hamlet)


Das Schauspiel sei die Schlinge, in die die Königin ihr Gewissen bringe.


Hamlet ist das literarische Werk mit den wohl meist verwendeten Alltagszitaten. Hier eine Auswahl der geläufigsten Zitate, die die meisten von euch wohl kennen dürften:


  • Ich wittre Morgenluft. - „Me thinkes I sent the Mornings Ayre.“
  • Etwas ist faul im Staate Dänemark. - „Something is rotten in the state of Denmark.“
  • Sein oder Nichtsein. - „To be or not to be.“
  • Bereit sein ist alles. - „The readiness is all.“
  • Es gibt mehr Dinge im Himmel und auf der Erde, als eure Schulweisheit sich träumt. - „There are more things in heaven and earth, Horatio, than are dreamt of in our philosophy.“
  • In der Kürze liegt die Würze. - „Brevity is the soul of wit.“
  • Ist die schon Wahnsinn, so hat es doch Methode. - „Though this ist madness, yet there ist method in it.“
  • Die Zeit ist aus den Fugen. - „Time is out of joint.“
  • Es stinkt zum Himmel. - „It smells to heaven.“
  • Übers Ziel hinausschießen. - „That I have shot mine arrow o'er the house and hurt my brother.“
  • Der Rest ist Schweigen. - „The rest is silence.“


Diese und weitere Redewendungen sind auf Shakespeares Hamlet zurückführen. Oft haben die Anwender das Werk nichtmal gelesen und kennen ihre Herkunft nicht, aber das tut hier  nichts zur Sache, denn darauf will ich gar nicht hinaus; das bisher Geschriebene diente lediglich als kleiner Ausflug in die Welt der Hochliteratur und Einblick in mein literarisches Lieblingswerk.


„The play’s the thing wherein I’ll catch the conscience of the king“ - „Das Schauspiel sei die Schlinge in die den König sein Gewissen bringe.“ Hamlet, zweiter Akt, zweite Szene


Um auf die, zu Beginn meines Textes, frei zitierte Stelle aus der zweiten Szene des zweiten Aktes des Hamlet, „Das Schauspiel sei die Schlinge in die den König sein Gewissen bringe.“ - „The play’s the thing wherein I’ll catch the conscience of the king“ zurückzukommen; Hamlet ahnt („O mein prophetisches Gemüt“) um die Ermordung seines Vaters durch dessen Bruder, Hamlets Onkel Claudius und engagiert, nachdem der ihm im ersten Akt erschienen Geist seines Vaters, über die Umstände seines Todes berichtete eine Schauspieltruppe, die Tat nachzuspielen um die Reaktion seines Onkels zu beobachten und er diesen dadurch zu überführen gedenkt, da Hamlet im Laufe des Stückes Zweifel hegt, ob der Geist ihm wirklich erschienen ist, oder ob die Erscheinung pure Einbildung gewesen ist. Die Reaktion des Claudius ist eindeutig und er begibst sich aus Gram über den vollzogenen Brudermord - „Meine Tat stinkt zum Himmel“ - in die Kapelle um zu beten. Das Schauspiel war also in der Tat die Schlinge, in die ihn sein Gewissen brachte.


Das Schlechte Gewissen ist ihre Offenbarung und gleichsam die eigene Bestrafung für das Handeln von Menschen, für das sie keine Verantwortung übernehmen - übernehmen wollen. Die Gewissensbisse die an ihnen „nagen“, sind ihre (Selbst-)Bestrafung. Das Schlechte Gewissen signalisiert ihnen, dass sie entgegen ihren eigenen   Überzeugungen handeln. Es ist   ihre „innere Stimme“  die sie anklagt - sie ist Mitwisserin und Anklägerin. Sie sind der Beklagte, schuldig gesprochen, gegen den eigenen ethisch-moralischen Selbstanspruch gehandelt zu haben. Das Schlechte Gewissen birgt so auch die Gefahr der Schuldübertragung - „du   bist dafür verantwortlich, dass   ich  ein schlechtes Gewissen habe“ - so lautet die Anklage ihres Unterbewusstseins an ihr Gegenüber; dabei sind also sie selbst die Person, die sie anklagt, verteidigt und bestraft, aber auch "begnadigen" kann. 


Melissantes hat das wie folgt charakterisiert: Das schlechte Gewissen  ohnfehlbar saget was Recht oder Unrecht ist, und also nicht heuchelt. Es ist ein unpartheyischer Richter in der Menschen-Hertzen, wo sich die Gedanken untereinander verklagen und entschuldigen. Es ist ein gewisser Zeuge, welcher am jüngsten Gerichte gar viel zu sagen haben wird.“ 


So bedeutet dies allerdings auch, dass ein Mensch über ein „Gewissen“ verfügen muss, in das ein Schauspiel dieses in seine „Schlinge“ bringen kann; meint, ein Mensch ohne Gewissen, kennt kein Gefühl von Schuld - gewissenlose Menschen sind hochgradig psychopathisch.


Nun komme ich also zu der Kernfrage meines Beitrages: Ist es für irgendjemand vorstellbar, dass die aktuelle Bundeskanzlerin der BRD, Angela Merkel über ein Gewissen verfügt? Verfügt dieser verkommene Mensch, diese wahnbehaftete kranke Psychopathin überhaupt über eine Seele? Man sieht es ihrem Gesichte an; die Antwort lautet: Nein!




Das ist eine sehr gute Frage

„Das ist eine sehr gute Frage“... die das Gesundheitsamt Böblingen mir nicht beantworten kann und das Robert-Koch-Institut nicht beantworten will!







Wieder so ein Nazi-Vergleich

 


Die Verfemung


Der Komponist Felix Mendelssohn-Bartholdy wurde als Jude von den Nazis verfemt, woraufhin ein Proteststurm bis in hohe kulturelle Kreise losgebrochen ist. Menschen wie Luckhaus erinnern an die Zeit, als die Intelligenzia aus Protest gegen die Rassenideologie der Nazis aus Deutschland geflüchtet ist. Wieder so ein Vergleich mit dem 3. Reich - vollkommen zurecht!

https://youtu.be/sXMvWViVXlY