Zwangs- und Lohnarbeit abschaffen!
Über die Schädlichkeit von Arbeit und die Folgen eines 52jährigen* Sklavendaseins in der Welt der Ausbeutung
1Arbeit, Maloche, Fron, Robot, Fabrikarbeit, Leiharbeit, Akkordarbeit, Dienst, Dienen, Joch, Mühle, Tretmühle, Bürde, Knechtschaft, Plage, Crux, Kreuz ...
Arbeit stellt eine regelrechte Menschenrechtsverletzung dar, Menschen für andere Menschen arbeiten zu lassen ist, sollte - international geächtet - einen Straftatsbestand darstellen, der der Vergewaltigung adäquat ist - Massenvergewaltigung! Wie weit um die Verdummung der Gesellschaften gediehen ist zeigt die massenweise Akzeptanz des eigenen Ausgebeutetwerdens; als quasi "Volksverhetzung" auch ein Straftatsbestand.
Die gesellschaftliche Akzeptanz von Arbeit ist schädlich und dumm, die Nachteile von Arbeit liegen auf der Hand:
Die gesellschaftliche Akzeptanz von Arbeit ist schädlich und dumm, die Nachteile von Arbeit liegen auf der Hand:
- Ausbeutung
- Einschränkung der physischen und psychischen Gesundheit (Beispiel)
- Entfremdung der Menschen untereinander
- Einschränkung der Frei-heit und der Frei-Zeit
- Kinderarbeit und Zwangsprostitution
- Verschwendung von Ressourcen
- Annonymisierung der Tätigkeit
- Abkopplung von der Sinnhaftigkeit eines Tuns
- Mobbing innerhalb der Arbeitsstätte
- Mobbing gegen Arbeitslose
*Möglicher Einstieg mit 15, früheste Erlösung aus diesem Dasein mit 67. Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Mannes ist in Deutschland 76 Jahre; ergibt folgende Formel: 76 Jahre Lebenserwartung minus 52 Jahre Arbeitsleistung minus 9 bis 13 Jahre Schulzeit = 11 bis 15 Jahre leben in Freiheit; was ein mieser Deal!
Abschaffung der Zwangs,- oder Lohnarbeit zugunsten einer allgemeinen freiwilligen Tätigkeit - für ein Menschenrecht auf Freiheit!
© Thomas Sonnabend
woll woll.
AntwortenLöschensehnse es wäre schon fast zuviel des wunschdenkens wenn sich das, nur als GEDANKE, bei der hälfte der bevölkerung durchsetzt - ich rede hier noch nichtmal von einer minderheit die tatsächlich so handeln würde das die sache sich einer realität auch nur annähere - und genau diese mangelnde hoffnung ist einer der vielen schönen gründe für freitod. find ich. aber all das aufstampfen nach mehr taschengeld aufn boden ohne erfolg war auch scheisse ...
;)